Freitag, 2. September 2016

Turnen im TuS

Der Freitag ist schlicht gesagt ein reiner Turntag.
Diesen Tag habe ich heute mit dem Eltern-Kind Turnen begonnen, diesmal mit einer größeren Gruppe an Kindern als am Vortag. Hier wurde mir auch direkt eine Aufgabe zugeteilt: Ich sollte die Kinder zu mir nehmen und sie beschäftigen, damit in der Zeit die Eltern alle Geräte aufbauen konnten. Zwei Mütter haben sich liebevoller Weise zu mir gesetzt und mir dabei geholfen die Kinder zu  beschäftigen, da ich am Anfang noch etwas unsicher war,was ich machen soll. Trotzdem hat alles super geklappt. Nachdem alle Geräte aufgebaut waren, konnten sich die Kinder super austoben, was ihnen auch super viel Spaß gemacht hat.
Weiter ging mein Tag mit Mädchen Turnen, zuerst eine Gruppe jüngerer Mädchen mit denen mit Strecksprünge, Hocksprünge und Vorwärtsrollen, sowie Sprünge auf und von einem Kasten gemacht haben. Das ein oder andere Mädchen war noch leicht verunsichert, und suchten eine helfende Hand bei mir. Nach ein paar Runden ging es dann aber auch alleine.
Bei der zweiten Gruppe der Mädchen, war allerdings nicht die volle Gruppengröße erreicht. Die Mädchen turnten nur zu dritt und durften sich deshalb aussuchen was sie machen wollten. Sie entschieden sich für das Trapez und die Ringe. Vorab machten wir eine Namensrunde und erzählten alle von unseren Ferien. Das schöne daran war, dass ich zwei der Mädchen schon aus den Ferienspielen kannte, die ich mit der Hauptjugend in der letzten Ferienwoche betreut hatte.
Als Abschluss meines zweiten Arbeitstages durfte ich den Leistungs-/Kunstturnern zusehen. Das Ganze hat mich sehr beeindruckt, wie selbst die jungen Mädchen schon solch eine Kontrolle über ihren Körper verfügen. Die etwas größeren konnten mir dann schon ein Flic Flac präsentieren. Das hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht dort zuzusehen, da ich Kunstturnen auch nur aus dem Fernsehen kenne. Super finde ich auch wie die Trainerinnen Anja, Nicole und Julia mit der großen Gruppe Mädels klar kommen und ihnen so tolle Dinge beibringen.

Fazit: Der zweite Tag war weniger anstrengend, da ich öfter nur zeitweise mitmachen konnte und sonst zugesehen habe. Dies liegt allerdings daran, dass ich nicht wirklich ein großer Turner bin. Dennoch habe ich mir Mühe gegeben und versucht zu helfen wo ich nur kann.

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